Philosophie
Ich arbeite prinzipiell nicht mit Methoden, die den Hund ängstigen, ihm Schmerzen zufügen, ihn in seiner Würde verletzen oder gar seine Persönlichkeit zerstören könnten. Es kommen daher grundsätzlich auch keine Stachel- und Würgehalsbänder, Elektroreizgeräte oder andere so genannte Hilfsmittel zur Anwendung. Selbst den heute noch oft angewandten Leinenruck lehne ich kategorisch ab, da er die Halswirbelsäule, den Kehlkopf und die Luftröhre des Hundes schwer schädigt. Deshalb empfehle ich auch, den Hund über ein Brustgeschirr zu führen, anstelle eines Halsbandes.
Ziel des gemeinsamen Trainings ist die Führung des Hundes über Souveränität, Respekt und gegenseitigem Vertrauen. Dabei sollen unsere Hunde aber auch ihre eigenständige Persönlichkeit entfalten und leben dürfen.
Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist ein konsequenter, sanfter Weg der positiven Motivation, um den Hund mit echter Freude und Begeisterung zur Mitarbeit zu veranlassen. Denn das Training soll Ihnen und Ihrem Hund Spaß machen.
Hierzu werde ich Ihnen erklären, wie Sie das Ausdrucksverhalten, die Körpersprache und die Beschwichtigungssignale Ihres Hundes deuten und wie Sie über Einsatz von Stimme und Körpersprache in einer für beide verständlichen Sprache kommunizieren können.
Die Hundeerziehung in meiner Hundeschule wird nach den neuesten und artgerechten Lernmethoden durchgeführt, wobei im Training auch das Alter, der Gesundheitszustand, individuelle und rassetypische Eigenschaften, die Lernbereitschaft und die Lernerfahrung jedes einzelnen Hundes berücksichtigt wird.
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