Einzeltraining

Grundgehorsam

Im Einzeltraining werden Sie (gerne auch Ihre Familie und andere Bezugspersonen) mit Ihrem Hund gemeinsam geschult. Um gut lernen zu können braucht der Hund, genau wie der Mensch eine entspannte, stressfreie Umgebung. Deshalb wird der Grundgehorsam im Einzeltraining ohne große Ablenkung aufgebaut und unter immer größer werdender Ablenkung weitergeübt.

Neben gängigen Kommandos, wie “Sitz“, “Platz“, “Bleib” etc. werden auch noch nützliche Kommandos, wie “Kehr um“, “Auf die Seite” etc. aufgebaut. Auch das Leinenführigkeitstraining wird im Rahmen des Grundgehorsams eingeübt.

In den Trainingspausen bleibt ausreichend Zeit um anstehende Fragen durchzusprechen.

 

Lernspaziergänge

Auf einem Spaziergang wird im Einzeltraining mit dem Hundehalter der sichere Umgang mit seinem Hund in alltäglichen Situationen geübt.

 

Verhaltenskorrektur

Viele unserer vierbeinigen Lebenspartner zeigen Verhaltensweisen, die das Miteinander sehr erschweren. Sei es, dass der Hund nicht alleine Zuhause bleiben kann, Probleme bei der Begegnung mit anderen Hunden hat, sich sehr ängstigt oder jeden Besucher bei der Begrüßung freudig anspringt.

Die Ursachen für diese Verhaltensauffälligkeiten können sehr vielfältig sein und schon in der frühen Prägungsphase des Hundes liegen. In individuell auf das Mensch-Hund Team abgestimmten Einzeltrainings werden die Ursachen der Verhaltensauffälligkeiten analysiert und in Abstimmung mit Ihnen akzeptable Lösungswege erarbeitet, die ein stressfreies Miteinander ermöglichen und dadurch eine echte Partnerschaft zwischen Ihnen und Ihrem Hund entstehen lassen.

 

Unser Hund ist aber schon alt? Na und…

 

Bonita
Unvergessen: Bonita

Wenn ein älterer Hund körperlich in der Lage ist, die entsprechende Übung auszuführen, dann kann er in seinem späteren Leben alles lernen, was Sie ihm im Welpenalter hätten beibringen können. Voraussetzung hierfür ist ein vorheriger Gesundheits-Check Ihres Hundes, damit im Training auf die gesundheitlichen Besonderheiten eingegangen werden kann.

Konzentriertes Nachdenken, das Lösen strategischer Aufgaben und neue Situationen ermüden den Hundesenior auf eine andere Art, als reines Muskeltraining. Ältere Hunde können über geistige Aufgaben gut beschäftigt werden, um damit nachlassende Bewegungsmöglichkeiten auszugleichen.